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Rundbrief April 2026


Liebe Mitglieder, Unterstützende und Interessierte,
die aktuellen energiepolitischen Debatten zeigen einmal mehr, wie richtungsentscheidend die kommenden Jahre sind – und wie wichtig es ist, jetzt klare Prioritäten zu setzen. Die geplanten 12 GW neuer Gaskraftwerke bergen erhebliche Risiken: Sie sind teuer, zementieren fossile Abhängigkeiten und drohen langfristige Lock-in-Effekte zu schaffen. Aus unserer Sicht ist dieser Weg nicht zukunftsfähig – stattdessen braucht es konsequenten Ausbau erneuerbarer Energien, Speicherlösungen und flexible Systeme.

Auch im Bereich Bauen und Wohnen bringen wir uns aktiv ein: Im Rahmen der anstehenden Novelle des Baugesetzbuchs haben wir eine Stellungnahme eingebracht. Darin setzen wir uns insbesondere dafür ein, dass Kommunen endlich wirksame Instrumente für die Innenentwicklung erhalten. Angesichts des weiterhin hohen Flächenverbrauchs braucht es klare Prioritäten für den Bestand und eine Stärkung der kommunalen Handlungsspielräume – nicht eine weitere Öffnung des Außenbereichs.

Zugleich blicken wir auf zahlreiche Veranstaltungen und Konferenzen zurück, die wir in den vergangenen Wochen veranstaltet oder begleitet haben. Der intensive Austausch mit Praxis, Politik und Wissenschaft zeigt: Die Herausforderungen sind komplex, aber das Wissen und die Lösungsansätze sind vorhanden. Entscheidend ist, dass sie konsequent zusammengeführt und umgesetzt werden. Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre.

Herzliche Grüße
Ihr Kurt Gramlich
Vorstandsvorsitzender, Klimaschutz im Bundestag e.V.

 
Politik und Energiewende

Kritik an Milliarden für Gaskraftwerke

Milliarden für neue Gaskraftwerke? Auf der Seite der EWS wird eine aktuelle Studie von Connect Energy Economics eingeordnet, die die Pläne der Bundesregierung kritisch bewertet. Demnach beruhen die vorgesehenen Kapazitätsmechanismen auf fragwürdigen Annahmen und benachteiligen flexible Technologien. Im Interview erklärt Reemt Heuke, was daran problematisch ist – und welche Alternativen es braucht.

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Der rasante Fortschritt der Batterietechnologie

Batterien entwickeln sich rasant: Kosten sinken, Speicherkapazitäten steigen und die Einsatzmöglichkeiten wachsen. Vier anschauliche Grafiken zeigen, wie stark sich die Technologie in den letzten Jahren verbessert hat – und warum Batterien eine Schlüsselrolle für Energiewende und Elektromobilität spielen.

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KI auf Klimakurs bringen

Der wachsende Einsatz von Künstlicher Intelligenz bringt steigenden Energieverbrauch und neue Umweltbelastungen mit sich. Ein aktuelles Gutachten zeigt, dass nachhaltige KI möglich ist, wenn politische Leitplanken gesetzt werden. Fachleute fordern deshalb, Klimaschutz verbindlich in die KI-Strategie der Bundesregierung zu integrieren und den Ausbau entsprechend zu steuern.

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Mini-Atomkraftwerke unwirtschaftlich

Fachleute im Umweltministerium halten sogenannte Mini-Atomkraftwerke für keine sinnvolle Lösung. Ein Bericht zeigt, dass sie weder günstiger noch sicherer als große Reaktoren sind und wirtschaftlich kaum tragfähig wären. Ohne massive staatliche Förderung gebe es bislang keinen Markt. Kritiker*innen sehen darin eher einen Mythos als einen Beitrag zur Energiewende.

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40 Jahre Tschernobyl

Der Artikel von ausgestrahlt blickt 40 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl-Katastrophe auf die Folgen: Weite Gebiete sind weiterhin radioaktiv belastet, viele Menschen leiden bis heute unter den Konsequenzen. Die Situation zeigt, dass die Risiken der Atomenergie auch Jahrzehnte später nicht vollständig beherrschbar sind.

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Energiewende & Klimaschutz: Killer für die deutsche Wirtschaft?

Im „Deep Talk“ von Terra X Lesch & Co diskutieren Harald Lesch, Jasmina Neudecker und der Ökonom Marcel Fratzscher (DIW) die Frage, ob Klimaschutz und wirtschaftliches Wachstum im Widerspruch stehen. Im Fokus stehen zudem die Folgen fossiler Abhängigkeiten, die nicht nur klimapolitisch, sondern auch wirtschaftlich und geopolitisch zunehmend als Risiko bewertet werden. Die Diskussion zeigt: Viele Lösungen für die Energiewende sind vorhanden – entscheidend ist ihre konsequente Umsetzung.

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EU-Klimaziel bis 2050: Ambitioniert, aber erreichbar

Bis 2050 will die EU klimaneutral werden. Schon zehn Jahre früher müsste es dafür sieben Mal mehr Wind- und Solarenergie geben als heute, sagt Robert Pietzcker. Der Forscher erklärt, warum er das für erreichbar hält.

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Aus dem Bundestag

Grüne fordern Tempolimit von 130 km/h auf Autobahnen

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen fordert die Einführung einer allgemeinen Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h im Straßenverkehr. Ein solches Tempolimit reduziere den Kraftstoffverbrauch und dämpfe damit die Preise für Verbraucherinnen und Verbraucher, heißt es zur Begründung. Außerdem habe es positive Auswirkungen auf die Verkehrssicherheit und reduziere die Emission von Treibhausgasen und Luftschadstoffen, schreiben die Grünen.

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Soziale Infrastruktur kann vertraglich geregelt werden

Kommunen können bei der Genehmigung von Neubau- oder Verdichtungsmaßnahmen den jeweiligen Vorhabenträger in einem städtebaulichen Vertrag zur Schaffung von Anlagen der sozialen Infrastruktur verpflichten. Die Bundesregierung betont deren zentrale Rolle für Lebensqualität, soziale Teilhabe und gleichwertige Lebensverhältnisse. Ergänzend stellt der Bund Fördermittel, etwa im Rahmen der Städtebauförderung, für Ausbau und Sicherung bereit.

Zur Kurzmeldung
 
Neues aus der Wissenschaft
Näher am Kipppunkt: Atlantikströmung

Eine aktuelle Studie zur Atlantischen Umwälzzirkulation (AMOC) zeigt, dass sich das zentrale Meeresströmungssystem des Atlantiks stärker abschwächt als bisher angenommen. Die AMOC transportiert Wärme aus den Tropen nach Europa und ist damit ein wichtiger Stabilitätsfaktor für das Klimasystem der Nordhalbkugel. Forschende warnen, dass eine weitere Abschwächung weitreichende Folgen haben könnte – etwa veränderte Niederschlagsmuster, Extremwetter und langfristige Klimaverschiebungen in Europa und darüber hinaus. Der Artikel macht deutlich, dass die Entwicklung näher an einen möglichen Kipppunkt heranreichen könnte als bislang gedacht

Zum Bericht
Klima belastet Gesundheit zunehmend

Ein taz-Artikel und eine Studie der Universität Heidelberg zeigen, dass der Klimawandel zunehmend zur Gesundheitskrise wird. Häufigere und intensivere Hitzewellen führen zu mehr hitzebedingten Todesfällen, während sich Infektionskrankheiten und Allergien weiter ausbreiten. Besonders gefährdet sind ältere Menschen und sozial benachteiligte Gruppen. Fachleute warnen, dass ohne konsequenten Klimaschutz die gesundheitlichen Belastungen weiter deutlich steigen werden.

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Zirkuläres Bauen

Zirkuläres Bauen leistet einen wichtigen Beitrag zum Klima- und Ressourcenschutz und kann langfristig auch wirtschaftliche Vorteile bringen. Im Mittelpunkt steht dabei der Erhalt bestehender Bausubstanz, der Einsatz von Sekundärbaustoffen sowie die frühzeitige Planung von Um- und Rückbau. Wie sich diese Ansätze stärker in der Praxis verankern lassen, zeigt der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) in seiner aktuellen Stellungnahme.

Zur Stellungnahme
 
In eigener Sache
Plattenbau neu gedacht

Wie können flexible und gemeinschaftliche Wohnmodelle in ein Bestandsgebäude gebracht werden? Ein Forschungsprojekt der RWTH Aachen geht dieser Frage in einem Leipziger Plattenbau nach und testet ein Konzept, das Individualität und Gemeinschaft neu zusammendenkt: das „Nukleus-Wohnen“. Statt starrer Grundrisse setzt es auf flexible Einheiten, die sich je nach Lebenssituation erweitern oder reduzieren lassen – ohne Umzug. Im Gespräch erklärt Yanik Wagner, warum der Bestand dabei der eigentliche Schlüssel ist, wie Unter- und Überbelegung zusammenhängen und was passiert, wenn ein Wohnhaus zum Labor wird.

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Stellungnahme BauGB

Wir wurden vom Bundesbauministerium (BMWSB) dazu aufgefordert eine Stellungnahme für die kommende BauGB-Novelle abzugeben. Da die nachhaltige Stadtentwicklung einer unserer Schwerpunkte ist, haben wir uns über diese Möglichkeit sehr gefreut. Unsere Stellungnahme können wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht veröffentlichen, weil der zu Grunde liegende Referentenentwurf derzeit noch unveröffentlicht ist. Inhaltlich pochen wir aber darauf, dass die Perspektive der Kommunen mehr Berücksichtigung findet und Handlungsspielräume für die versiegelungsarme Innenentwicklung erweitert werden. Gleichzeitig warnen wir davor, den Zugriff auf den Außenbereich zu vereinfachen. Angesichts des immer noch viel zu hohen Flächenverbrauchs in Deutschland braucht es eher gegenteilige Maßnahmen.

18. Juni: vom Einfamilienhaus zum Mehrfamilienhaus

Die Veranstaltung „Vom EFH zum MFH“ nimmt die Transformation bestehender Einfamilienhausgebiete in den Blick und beleuchtet, welche Potenziale in der Umnutzung, Aufstockung und Nachverdichtung liegen. Neben der Schaffung zusätzlichen Wohnraums geht es dabei auch um die Frage, wie Eigentümer*innen auf veränderte Lebenssituationen reagieren können – etwa wenn große Häuser im Alter schwer zu bewirtschaften sind oder finanzielle Belastungen steigen. Die Entwicklung hin zu Mehrfamilienstrukturen kann hier neue Einnahmequellen eröffnen und gleichzeitig zur besseren Auslastung bestehender Gebäude beitragen.

Anmeldung
 
Berichte
Bericht Passivhaus-Konferenz

Die 28. Internationale Passivhaustagung fand vom 24. - 26. April in Essen statt. Mit Energieeffizienz in die Transformation! lautete das Motto dieser Tagung. Wie die Energiewende im Gebäudesektor gelingen kann, das beweisen die unzähligen erfolgreichen Passivhäuser und EnerPHit-Sanierungen. Mit der diesjährigen Passivhaustagung feierten wir das 30-jährige Jubiläum des Passivhaus Instituts, das 5 Jahre nach Fertigstellung des 1. Passivhauses gegründet wurde. Während regionale, nationale oder internationale Gesetzgebung oder Vorgaben ständigen Änderungen und Anpassungen unterworfen sind, bieten Passivhaus oder EnerPHit seit Jahrzehnten Verlässlichkeit bei hoher Qualität und Nutzerzufriedenheit, wie auch die über 6000 Gebäudeprojekte in der online Passivhaus-Projekte-Datenbank dokumentieren.

Link zur Datenbank

Foto: Wolfgang Feist Gründer und wissenschaftlicher Leiter des Passivhaus Instituts vor unserem Rollup zusammen mit Kurt Gramlich, Vorsitzender KiB. 

Zur Dokumentation
Demo für Erneuerbare Energien 

Etwa 80.000 bei Demos für Erneuerbare Energien in Hamburg, Köln, Berlin und München Zehntausende Menschen haben nach Angaben der Veranstalter an mehreren Demonstrationen für eine schnellere Energiewende teilgenommen. Das Bündnis von Umweltverbänden, das zu den Demonstrationen aufgerufen hatte, wertete die Proteste als „riesigen Erfolg“.

Kurt Gramlich: "Besonders aufgefallen sind mir die vielen kreativen, selbstgemalten Plakate und Transparente. Sie vermitteln eine Aufbruchstimmung."

Bericht vom DLF
Grundlagen des Bau-Turbos für Kommunalpolitiker*innen

Über 430 Teilnehmende – vor allem Fachkräfte aus kommunalen Verwaltungen, Stadtplanung und Gemeinderäten – nahmen an unserer gemeinsamen Veranstaltung in Kooperation mit BUND, A4F, DGNB und Bundesarchitektenkammer die Chancen und Risiken des sogenannten „Bau-Turbos“. Im Fokus stand zunächst die Vermittlung der rechtlichen und planerischen Grundlagen. Nach einem Input unseres Politischen Referenten Philipp George folgte eine ausführliche Q&A-Session, in der konkrete Fragen aus der Praxis aufgegriffen wurden. Die Moderation übernahm DGNB-Vorständin Christine Lemaitre. Deutlich wurde: Der Bau-Turbo birgt erhebliche Risiken – insbesondere durch erleichtertes Bauen im Außenbereich, was Flächenverbrauch und Zersiedlung weiter vorantreiben könnte. Gleichzeitig eröffnet er Chancen im Innenbereich, da Verfahren beschleunigt und etwa Änderungen von Bebauungsplänen übersprungen werden können. Die Veranstaltung machte damit die Spannungsfelder deutlich, in denen sich aktuelle wohnungs- und klimapolitische Entscheidungen bewegen.

Hier geht es zu den Präsentationsfolien.

Auf unserer Website finden Sie jetzt eine Unterseite zum Thema "Bau-Turbo kommunal"

Aufzeichnung
Podiumsdiskussion August-Ganther-Str.

Rund 60 Teilnehmende kamen am 18. April im Gasthaus Schützen zusammen, um über zukunftsfähige Stadtentwicklung zu diskutieren – ein Thema, das am Beispiel der August-Ganther-Straße besonders kontrovers verhandelt wurde. Der dort geplante Abriss steht für viele sinnbildlich für eine Wohnungspolitik ohne ausreichende Beteiligung, bei der Vertrauen verspielt wurde und ökologische Fragen bislang unbeantwortet bleiben. Auch wenn die BImA nicht vertreten war, entwickelte sich ein intensiver Austausch: Monika Stein betonte die Bedeutung durchdachter Grundrisse mit kleineren, abgeschlossenen Räumen, die Privatsphäre ermöglichen und gleichzeitig Ressourcen schonen. Achim Wiehle plädierte hingegen für stärkeres Bauen in die Höhe, um Flächenverbrauch zu reduzieren und zusätzlichen Wohnraum zu schaffen. Die Diskussion zeigte, wie groß der Bedarf an transparenten Entscheidungen und neuen Lösungsansätzen ist.

Hier die Petition für den Erhalt unterzeichnen.

Hier geht es direkt zur Aufzeichnung.

Weitere Infos auf der neuen Unterseite
 
Kolumne des Monats

Jetzt ist Zeit für ernsthafte Klimapolitik

Die Energiewende sei zu teuer? Diese Kolumne widerspricht entschieden. Matthias Seelmann-Eggebert analysiert zentrale Aussagen der Energieministerin und zeigt, warum Zahlen zum Energiebedarf und zu Systemkosten oft irreführend sind. Sein Fazit: Mit klugem Marktdesign, mehr Elektrifizierung und gezieltem Einsatz von Speichern lässt sich die Transformation nicht nur stemmen – sondern deutlich effizienter gestalten.

Zur Kolumne
 
Zahlen des Monats 
700 km

Mit dem neuen E-Lkw FH Aero Electric bringt Volvo Trucks den elektrischen Fernverkehr ein Stück näher: Bis zu 700 km Reichweite und Schnellladung in unter einer Stunde machen den Einsatz im Schwerlastverkehr realistisch. Dies ist ein wichtiger Schritt für die Dekarbonisierung.

Bericht
13,94 °C

Der März war weltweit der viertwärmste März seit Beginn der Aufzeichnungen. Die globale durchschnittliche Lufttemperatur an der Erdoberfläche lag bei 13,94 °C und damit 1,48 °C über dem geschätzten vorindustriellen Niveau von 1850 bis 1900.

Bericht
133,9 Mrd. kWh

Die Windenerige leistete im Jahr 2025 mit einem Ertrag von 133,9 Mrd. kWh den größten Beitrag zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien. Zwar sank die Windstromerzeugung im Vergleich zum Vorjahr wegen der windarmen Witterung leicht – Windenergieanlagen erzeugten aber erneut mehr Strom als alle Braun- und Steinkohlekraftwerke in Deutschland zusammen.

Bericht
 
Kommende Termine
04.05.


Webinar Forum DACH "Boden"

An alle, die sich mit der Rolle des Boden auseinandersetzen, im Anschluss an die Webnar-Reihe "Boden als öffentliche Infrastruktur" wird mit Euch an diesem Thema dean geblieben. Gemeinsam mit dem Kompetenzzentrum Alltagsökonomie, dem Gemeindegut Boden, Architects for Future und Economists for Future

Anmeldung
06.05. & 18.05.

Eventreihe: Wohnraum, der nicht die Welt kostet

Wohnraum, der bezahlbar ist und zugleich die planetaren Grenzen respektiert – geht das? In zwei öffentlichen Calls erkunden Buro Happold, empirica, Netzwerk Immovielien und urbi_et diese Frage anhand von vier Zukunftsszenarien. In Breakout-Rooms wird gemeinsam weitergedacht: Was braucht es, damit daraus echte Hebel werden?

Anmeldung
30.05

Zukunft statt Gas - Gemeinsam für die Energiewende

Unter dem Motto „Zukunft statt Gas“ wird in Hamm zu einer großen Demonstration für die Energiewende aufgerufen. Anlass ist die Kritik an neuen Gaskraftwerken, unter anderem am geplanten Ausbau des Gersteinwerks, die fossile Abhängigkeiten weiter festschreiben würden.

Mehr Informationen

Kontakt

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Klimaschutz im Bundestag (KiB) e.V.

Alfred-Döblin-Platz 1
79100 Freiburg
Tel ++49 (0)761-45893277
Fax ++49 (0)761-59479250
E-Mail: info@klimaschutz-im-bundestag.de
Web: www.klimaschutz-im-bundestag.de


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